Schwermetalle

Schwermetall oder Spurenelement?

Unter dem Begriff „Schwermetall“ werden heute alle in Frage kommenden toxischen Metalle zusammengefasst. Chemisch korrekt ist das nicht, denn einige toxische Elemente fallen unter Leichtmetalle und nicht unter Schwermetalle. Einige Metallen (z.B. Kupfer, Zink, etc.) benötigt der Körper sogar, allerdings nur in Spuren. Ab bestimmten Mengen, können aber auch diese Elemente toxisch wirken. Hier macht die Dosis das Gift.

Was macht (Schwer-) Metalle zum Gift?

Jedes Metall für sich gesehen ist vorerst kein Gift. Einige benötigt unser Körper sogar in kleinsten Mengen – sogenannte Spurenelemente. Um das Blut sauber zu halten, lagert der Körper die überschüssigen Metalle im Fett- und Bindegewebe ein. Sind die ersten Speicher (Fett- und Bindegewebe) voll, werden die toxischen Schwermetalle auch in alle anderen Regionen, z.B. Körperzellen abgelagert.

Diese Einlagerung im Körper macht die (Schwer-) Metalle zum Gift.

Nicht das einzelne Metall selbst, sondern die Einlagerung ist das Problem. Vermutlich der Grund, warum nicht mehr Wert auf die Vermeidung dieser Stoffe gelegt wird.

Hinweis: Wird in Form einer Diät, Fastenkur oder Nahrungsumsellung Fett abgebaut, werden die im Fettgewebe eingelagerten Schwermetalle mit dem Fett freigesetzt und gelangen so ins Blut. Verschlechtert sich Ihr Gesundheitszustand nach einer gut gemeinten Fastenkur, schließen Sie eine Belastung mit Schwermetallen aus.

Bestimmen Sie immer alle 11 Elemente!